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Photovoltaik ...
... hat ihren Namen von den Begriffen “phos” (griech. “Licht”) und “Volt”, der Einheit für die elektrische Spannung
Mittels dünner, speziell aufbereiteter Siliziumscheiben läßt sich Licht in elektrischen Gleichstrom umwandeln. Dieser wird z.B. direkt für Kleinanwendungen (elektrische Kleingeräte) verwendet oder mittels Wechselrichter für die Einspeisung in das öffentliche Stromnetz aufbereitet.
Für den Betrieb des öffentlichen Stromnetzes ist es wichtig, die Mengen nachgefragten bereitgestellten Stroms möglichst exakt aufeinander abzustimmen. Da das Dargebot von Solarstrom - ähnlich wie das von Windstrom - regional unstet ist, verfügen die Versorgungsunternehmen über Programme, welche, je nach Wind- und Sonnenlage die Mischung des angelieferten Stroms aus den unterschiedlichen Kraftwerken aufbereiten. Strom aus unsteten regenerativen Quellen (Wind und Solarstrom) geht also nicht verloren und es werden auch nur Kapazitäten von etwa 5% der unsteten Spitzenleistungsquellen (Windgeneratoren und PV-Anlagen) als Reserve “stand-by” gehalten.
Die Leistung von größeren Anlagen wird in sog. kWp (Kilowatt peak = Spitzenleistung unter Standardtestbedingungen (v.a. Licht-/Strahlungsleistung, Temperatur) angegeben.
Für die Vergütung des eingespeisten Stroms ist die tatsächliche Menge maßgeblich, die über ein Meßgerät, vergleichbar dem häusliche Verbrauchsmeßgerät (“Stromzähler”) erfaßt wird.
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